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Radio val Canale

Flüchtlingskrise

Radio val Canale war am 14.02.2016 wieder vor Ort in Spielfeld!

Tag :14.02.2016 15:40 Spielfeld
Reporter vor Ort:
Johann Höber



Radio val Canale vor Ort im Spielfeld beim Flüchtlingschamp. Wir wollten uns vergewissern, ob tatsachlich kaum noch Flüchtlinge über die Grenze von Slowenien nach Österreich kommen. Tatsächlich sind heute weitere 2000 Flüchtlinge über die Grenze maschiert. In Slowenien harren weitere 1000 Flüchtlinge. Die Lage schien sich etwas verbessert zu haben, aber der Schein trügt.

Nach Rücksprache mit den slowenischen Soldaten, rechnet man dort heuer mit weiteren 120 000 Flüchtlingen die auf den Weg sind.

Die österreichische Regierung will nur noch pro Tag 3000 Flüchtlinge passieren lassen. Dies wären gerechnet pro Monat 90 000 Flüchtlinge. Im Jahr gerechnet knapp über eine Millionen Flüchtlinge! Daher ist unsere Regierung unglaubwürdig! Wie das bewältigt werden soll, darüber hüllt sich die Regierung in Schweigen!!!

Auch Deutschland überlegt sich eine Obergrenze in der Flüchtlingspolitik zu schaffen.

Laut Radio val Canale kommen in Kärnten über den Karavankentunnel pro Tag weitere 3000 Flüchtlinge an.
Insgesamt Rechnen wir von Radio val Canale bis Ende des Jahres 2016 mit einer Anzahl von über 2 Million Flüchtlingen.
Die Bundesregierung müsste, obwohl sie in der Lage wäre dieser Situation herr zu werden, sofort Gegenmaßnahmen ergreifen. Zum Schutz unserer Bürger!!.

Die EU versagt wieder auf ganzer Linie. Wenn es so mit der Flüchtlingspolitik weiter geht wie jetzt, dann wird der Zerfall Europas immer schneller voranschreiten.


Radio val Canale war am 07.01.2016 wieder vor Ort in Spielfeld!

Tag :07.01.2016 13:00 Spielfeld
Reporter vor Ort:
Johann Höber



Radio val Canale vor Ort im Spielfeld beim Flüchtlingscamp. Von aussen wurde alles abgeschottet, sodass keine Flüchtlinge zu sehen sind. Ich war dort im Camp, um zu vergewissern, ob Flüchtlinge noch vor Ort sind.
Auf Anfrage beim Militär vor Ort ist herausgekommen, dass diese auf Grund einer Informationssperre durch das Bundes Innenministerium keine Auskunft darüber geben dürfen.
Offensichtlich scheint die Presse vor Ort nicht gern gesehen zu sein.

Radio val Canale wird auf Grund der Vorkommnisse vor Ort Beschwerde bei der GNS PRESS ASSOCIATION einreichen!

Hochachtungsvoll Radio val Canale




Flüchtlingsströme in Spielfeld, Aktuelle Situation!!

Tag :08.12.2015 17:12 Spielfeld
Reporter vor Ort:
Johann Höber



Radio val Canale vor Ort beim Flüchtlingslager in Spielfeld. Bis zu 1000 weitere Flüchtlinge sind in Spielfeld angekommen. Es waren diesmal mehr Frauen und Kinder dabei. Der Maschendrahtzaun wird von einer NÖ Firma geliefert und aufgebaut. Das Bundesheer (Pioniere) hilft der Firma den Zaun aufzubauen.

Die Medien berichten, dass im Spielfeld keine Flüchtlinge angkommen, dies kann von Radio val Canale vor Ort nicht bestätigt werden, da weitere Flüchtlinge von Balkan nach Slowenien heraufkommen. Trotzt winterlichen Verhältnissen nimmt der Flüchtlingsstrom nicht ab.
Radio Steiemark berichtete vor kurzem, dass keine Flüchtlinge mehr ankommen, und dass es ruhig geworden ist, laut deren Recherchen. Warum es diesbezüglich keine Berichte mehr gibt, kann aus unserer Sicht nur erklärt werden, dass es offensichtlich eine Zensur hinsichtlich Flüchtlingsproblematik gibt.
Radio val Canale wird weiterhin über die Flüchtlingsproblematik Bericht erstatten. Auch in Radio wird von uns über die Flüchtlingsproblematik berichtet.

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Flüchtlinge am Schwarzl

Tag :27.10.2015 20:15
Reporter vor Ort am 26.10.2015
Johann Höber

Auf Anfrage von den Helfern beim Schwarzl um Spenden, veröffentlichen wir diesen Artikel. Bei Schwarzl ging es den Flüchtlingen den Umständen entsprechend besser als in Spielfeld. Die Schwarzlhalle war zur Zeit komplett voll. Es fehlte dort an Hygiene, alles andere war dort vorhanden. Es wurde dort um Spende von Hygiene Artikel (Zahnpasta etc..) gebeten.

Sollte jemand etwas Spenden wollen, bitte wenden Sie sich an die Helfer von Schwarzl.


Flüchtlingslage in Spielfeld

Tag :27.10.2015 20:15
Reporter vor Ort am 25.10.2015
Johann Höber

Chaotische Zustände herrschten im Flüchtlingslager im Spielfeld am Sonntag den 25.10.2015. Insgesamt passierten 57.000 Flüchtlinge die slowenisch österreichische Grenze Richtung Deutschland. Es kam dort zu Schlägereien unter den Flüchtlingen. Die Polizei sowie das österreichische Bundesheer beendeten die Schlägereien. Weitere 10000te Flüchtlinge passierten wieder die Grenze zu Österreich. Slowenien kündigte die Sperrung Ihrer Grenzen an! Auf slowenischer Seite wurde das schwer bewaffnete Militär eingesetzt. Auch an der slowenischen Grenze zu Österreich herrschten chaotische Zustände unter den Flüchtlingen. Das österreichische Militär sowie die Polizei hatten alle Hände voll zu tun, um diese Massen an Flüchtlingen Herr zu werden. Aufgrund der starken Flüchtlingswelle und vielerorts gesperrten Straßen, haben die Betreiber von Gasthäusern, Buschenschanke etc.. wirtschaftliche Einbußen und Stornierungen bis zu 80%. Da die Gäste abgesagt hatten. Die EU-Kommision hatte gestern am 26.10.2015 beschlossen, entlang der Balkanroute 120.000 Quartiere für die Flüchtlinge zu schaffen und unterzubringen.

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Weitere Bilder hier!


Flüchtlinge bei der Polizeidirektion Paulustorgasse

Tag :27.10.2015 20:15
Reporter vor Ort am 24.10.2015 um 12:00
Johann Höber

Es herrschte große Aufregung über die besetzten Parkplätze von Flüchtlingen in der Paulustorgasse am 24.10.2015 um 12:00! Die Parkplätze für Leute welche dringende Termine bei der Polizeidirektion wahrnehmen mussten, waren alle durch Flüchtlingsfahrzeugen besetzt. Es herrschten chaotische Verhältnisse dort.

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Flüchtlingswelle unterwegs!!

Tag :17.9.2015 18:00 Spielfeld
Reporter vor Ort:
Johann Höber



Radio val Canale vor Ort in beim Flüchtlingslager in Spielfeld. Vor Ort konnte man sehen, dass noch keine Flüchtlinge angekommen sind.

In den nächsten Tagen kann erwartet, dass dieses Flüchtlingslager voll sein wird. Auf Grund der Sperrung der ungarischen Grenze, wird vermutet, dass die Flüchtlinge eine neue Route über Kroatien, Slowenien nach Österreich (Spielfeld) kommen werden. Die ankommenden Flüchtlinge werden von der Polizei kontrolliert und registriert.

Um 18 Uhr sind erstmals 150 Soldaten leicht bewaffnet des Bundesheeres im Einsatz. Diese haben die Aufgabe, die Grenzen wieder zu sichern.

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